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Anti-Leinenrüpel-Guide

Viele Hundehalter kennen das Problem Leinenrüpel. Beim täglichen Gassigang werden Begegnungen mit fremden Hunden zum Problem, weil der eigenen Hund jedes Mal ausrastet, sobald diese in sein Blickfeld kommen.

Manch ein Hundehalter traut sich kaum noch vor die Tür, angesichts dieser Herausforderung.

Es soll sogar welche geben, die nur noch bei Nacht und Nebel unterwegs sind, weil sie da niemand begegnen können. Andere gehen nur noch auf einsamen Wegen mit ihrem Hund spazieren, um der „Gefahr” aus dem Weg zu gehen.

In dieser Artikelserie werde ich das Problem der Leinenaggression von allen Seiten beleuchten.

Gute Gründe

Im 1. Artikel befassen wir uns zunächst einmal mit den Gründen, die dazu führen können, dass ein Hund eine sogenannte Leinenaggression entwickelt. Diese können sehr vielfältig sein. Von der vielgenannten Unsicherheit bis zur gerne unterstellten Dominanz schauen wir einmal genau hin. Außerdem findest du in dem Artikel Empfehlungen, welche Literatur dir selber helfen kann, zu verstehen, warum dein Hund sich so verhält.

So wird das Probelm händelbar

Weiter geht es im 2. Teil mit einem sehr wichtigen Punkt, nämlich dem Management eines Hundes, der beim Anblick von fremden Hunden jedes Mal ausrastet. Denn schon ohne komplizierte Trainingsmethoden kannst du eine Menge tun, um deinem Hund und auch dir selber in diesen unschönen Situationen zu helfen. Ich zeige dir ein paar Techniken, die den Umgang erleichtern können.

Das andere Ende der Leine

Natürlich spielt das andere Ende der Leine eine sehr große Rolle beim Verhalten des Hundes. Allerdings sollte man doch nicht so weit gehen, zu sagen, dort liege stets das alleinige Problem. Im 3. Artikel beschäftigen wir uns mit den Verhaltensweisen des Hundehalters – also mit dir. Du lernst Tipps und Tricks kennen, wie du dein eigenes Verhalten so ändern kannst, dass es für deinen Hund leichter wird, dir zu folgen.

agnesliinnea / Pixabay

Das Leben des Hundes

Auch die Lebensbedingungen können bei der Leinenaggression eine Rolle spielen, deshalb gehen wir im 4. Teil darauf ein, wie du diese für deinen Hund eventuell noch verbessern kannst. Ich gebe dir praktisch anwendbare Tipps, wie dein Hund zu einem ausgeglicheneren Wesen finden kann.

Hilfe von Innen

Auch eine gute Hilfestellung kann von innen erreicht werden, wenn man nämlich durch gezielte Nahrungsergänzungen an der Erregbarkeit des Hundes arbeitet. Darum geht es in Teil 5 der Serie.  Ich stelle dir ein paar Nahrungsergänzungen vor, die dir Unterstützung geben können, damit dein Hund eine entspanntere Grundhaltung einnimmt.

Natürliche Unterstützung

Im 6. Teil der Serie schauen wir uns an, was die Naturheilkunde zu bieten hat. Man kann nämlich z. B. durch Bachblüten ebenfalls eine gute Unterstützung erhalten. Dabei erkläre ich dir genau, wie diese Anwendung finden können, welche überhaupt Sinn machen und was es zu beachten gibt.

Hund ist was er isst

Auch bei Verhaltensproblemen gilt der Spruch „du bist was du isst“. Deshalb erkläre ich dir im 7. Teil, wie du eventuell an der Ernährung deines Hundes drehen kannst, um sein Wohlbefinden und somit auch sein Verhalten positiv zu beeinflussen.

NILIF-Programm

NILIF ist eine Abkürzung und steht für die englische Formulierung “Nothing in Life is free”. Übersetzt heißt das “Nichts im Leben ist umsonst”. Im 8. Teil erkläre ich dir, wieso dieses Programm dir helfen kann und wie es funktioniert.

Gute Hilfsmittel einsetzen

Im 9. Teil der Serie stelle ich dir ein Hilfsmittel vor, das dir nicht nur bei der Leinenaggression sehr gute Dienste leisten kann – die Schleppleine. Ich erkläre dir, was du damit machen kannst und weshalb diese gut für einen Leinenrambo ist. Außerdem kannst du unseren Schleppleinen-Guide downloaden.

Erfolgreiches Training

Wenn du nun viele der bisherigen Tipps befolgt hast, sind dein Hund und du nun bestens gerüstet, um ein Anti-Leinenaggression-Training anzugehen. Wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Training ist nämlich, erst einmal eine gute Basis zu schaffen. Damit hast du auch dafür gesorgt, alle Möglichkeiten zu “öffnen”, damit bei deinem Hund ankommt, was du von ihm möchtest. Im 10. Teil zeige ich dir Wege auf, wie du mit deinem Hund das richtige Verhalten an der Leine trainieren kannst.

Fazit

Wenn du alle Artikel aufmerksam liest und vieles davon umsetzt, sollte es dir möglich sein, das Verhalten deines Hundes zumindest um ein gutes Stück weit zu verbessern. Dies ist sowohl für dich, als auch für deinen Hund wünschenswert. Denn eine Leinenaggression bedeutet immer einen hohen Stressfaktor für beide, sowohl Hund als auch Halter und kann mitunter natürlich auch gefährlich werden.

imageHier kannst du dir alle Artikel in einem E-Book zusammengefasst kostenlos runterladen:download-button

Hinweis zu den Texten

Alle meine Empfehlungen und Ausführungen wurden sorgfältig recherchiert, sind jedoch ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Im Einzelfall benötigt es immer auch die Betrachtung der individuellen Umstände und es muss entsprechend eine individuelle Vorgehensweise gewählt werden. Im Zweifelsfall sollte Unterstützung und Rat an entsprechender Stelle gesucht werden.

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Über Anke (158 Artikel)
Hallo, ich bin Anke, Ernährungsberaterin für Hunde, Naturheilkundlerin und schreibe hier über die Ernährung, aber auch weitere spannende Themen rund um Hunde. Auf www.anke-jobi.de biete ich individuelle Ernährungsberatung für Hunde an.

4 Kommentare zu Anti-Leinenrüpel-Guide

  1. Gespannt wie ein Huckelblitz !! :) … Gutes Thema!

    • Severine, Huckelblitz … den Ausdruck kannte ich bis gerade auch noch nicht :-D … ich habe eine gebalte Ladung Hundewissen und noch mehr verarbeitet und bin schon sehr gespannt auf die Feedbacks …

      Liebe Grüße an die Wuffstock´s
      Anke

  2. Wir sind super gespannt und freuen uns auf diese Reihe! :)

    Viele gepunktete Grüße
    Katharina mit Milo

    • Hallo liebe Katharina,

      ich freue mich dass du dich freust :-D … Und freue mich über jeden, der einen Nutzen aus der Artikelserie ziehen kann!

      Liebe Grüße und bis bald
      Anke

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