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Die perfekte Zeckenabwehr

So kannst du deinen Hund schützen

ZeckenabwehrZeckenabwehr ist ein leidiges, stets gegenwärtiges Thema bei allen Hundehaltern. Dies besonders natürlich im Frühling, wenn die Zecken nach dem Winter wieder aktiv werden. Ab einer Temperatur von 10 Grad + etwa kann man mit den Plagegeistern rechnen, besonders feuchtes Wetter mögen die Zecken und kommen dann aus ihren Verstecken hervor.

Der gemeine Holzbock

Die bekannteste Zecke ist der gemeine Holzbock, welcher sowohl auf Wild- und Haustiere als auch auf Menschen geht. Er überträgt sowohl Borreliose als auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME genannt. Risikogebiete für die FSME-Übertragung sind vor allem in Süddeutschland zu finden.

Für viele Hundehalter ist die Zeckenabwehr ein immer wiederkehrendes Thema das die wenigsten zu ihrer Zufriedenheit lösen können.  Sei es, weil der Schutz nicht wirklich funktioniert oder weil sie sich bei herkömmlichen Mitteln wie z.B. Spot on Präparaten darüber bewusst sind, dass sie die Gesundheit ihrer Hunde damit möglicherweise schädigen.

Zecke

Um zu wissen, wie eine effektive Zeckenabwehr funktionieren kann, muss man sich vor allem vor Augen halten, wie die Zecke sich ihren Wirt (also die Tiere und Menschen, die sie befällt) aussucht.

Das Hallersche Organ

Die Zecke verfügt über ein sogenanntes Hallersches Organ, das eine Art Riechorgan darstellt. Es befindet sich an den Vorderbeinen der Zecke und dient der Erkennung von chemischen Verbindungen, die der Zecke Hinweise liefern, dass sich ein Wirt eingefunden hat.

Die Zecke reagiert vor allem auf Ammoniak, Kohlendioxid, Milchsäure und Buttersäure. Diese sind alles Stoffe, die vom Organismus produziert werden. Wie hoch die Bildung oder auch Absorption dieser Stoffe ist, hängt von einigen Faktoren ab.

Die herkömmlichen Zeckenschutzmittel …

… funktionieren eigentlich nicht wirklich als Abwehr, sondern eliminieren die Zecken schlicht, wenn diese zubeißen, dies allerdings zuverlässig. Wenn man sich jedoch die Mühe macht, den Hund noch unterwegs einmal abzusuchen, stellt man meist fest, dass auf chemisch “geschützten” Hunden eine ganze Menge Zecken unterwegs sind, denn die Zecken brauchen ja eine Weile, bis sie sich eine Bissstelle ausgesucht haben. Und erst dann findet die “Schutzmaßnahme” durch Abtöten der Zecke statt.

Dies bedeutet weiter, dass der Hund auch vermehrt zum “Zeckenverteiler” wird. Denn natürlich bringt er die vielen Zecken, auf die er ja anziehend wirkt, auch mit nach Hause. Und da diese nicht alle zubeißen, fallen sie dann gerne einmal auf die heimische Couch oder auch nur auf den Teppich.

HundeAus naturheilkundlicher Sicht stellt sich die Frage, wie ich den Wirt, also den Hund, ganzheitlich betrachtet für die Zecke so unattraktiv wie möglich machen kann. Ich muss versuchen, alles, was die Zecke anlockt, zu minimieren und was sie abstößt, zu maximieren.

Giftstoffe und Säure-Basen-Haushalt

Ammoniak, Kohlendioxid, Milchsäure und Buttersäure sind allesamt Stoffe, die erhöht entstehen, wenn die Lebensweise nicht optimal ist, bzw. der Stoffwechsel des Hundes nicht vernünftig funktioniert.

  • Ammoniak findet sich vermehrt, wenn die Entgiftungsfunktion der Leber gestört ist. Gestörte Stoffwechselfunktionen wiederum entstehen durch ungesunde Lebensweise (viel Chemie, Toxine durch Parasitenabwehr, Impfungen, Wurmkuren, schlechte Ernährung …).
  • Kohlendioxid wird vermehrt gebildet, wenn der Organismus übersäuert ist, was durch falsche Ernährung und Schadstoffe, Gifte etc. passiert.
  • Auch Milchsäure ist ein Abfallprodukt der Übersäuerung.
  • Buttersäure ist ein Bestandteil des Körperschweisses. Ob viel oder wenig Buttersäure produziert wird, ist von einem wesentlichen Faktor abhängig, nämlich davon, ob der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen ist.

Körpereigene Immunabwehr

Diese Fakten vor Augen wird deutlich klar, wie der Schuss mit der Chemiekeule nach hinten losgehen kann. Denn eigentlich sorgt man durch die chemischen Behandlungen ja dafür, dass der Hund für die Zecke noch viel attraktiver wird. Und das mit steigendem Erfolg, da der Körper ja immer mehr von den „beliebten“ Stoffen bildet.

Die chemischen Behandlungen schwächen die körpereigene Immunabwehr stark, was bedeutet, dass der Hund im Falle einer Infektion viel schlechter mit den Krankheitserregern klar kommt (auch eine Chemiekeule bietet keinen 100%igen Schutz!!).

Optimaler Zeckenschutz

Nun wird langsam klar, dass die Grundlage für einen optimalen Zeckenschutz vor allem eine gesunde Lebensweise ist:

  • Giftstoffe sollten weitestgehend aus dem Hundekörper herausgehalten werden. Jede Medikation, Impfung, Wurmkur, etc. sollte auf ihre Notwendigkeit genau überprüft werden.
  • Die Ernährung sollte naturbelassen und ausgeglichen sein, der Nährstoffbedarf des Hundes sollte optimal gedeckt sein, um seine Körperfunktion optimal zu unterstützen.
  • Auch auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt sollte geachtet werden. Unterstützen lässt sich dies z.B. auch durch die zusätzliche Gabe von Bierhefe, welche vor allem durch den Vitamin-B-Komplex eine positive Auswirkung auf das Hautmilieu und den Säure-Basen-Haushalt hat.
  • Und ganzheitlich betrachtet macht es natürlich Sinn, diese Aspekte ganzjährig zu beachten und nicht nur zur Zeckenzeit.

KokosölWeitere Maßnahmen

1. Äußerlich:

Eine Möglichkeit, diese Vorgehensweise zu unterstützen, ist die aktive Zeckenabwehr durch Kokosöl. Kokosöl enthält Laurinsäure, welche die Zecken nicht mögen. Kokosöl, kombiniert mit einem gesundenden Organismus, bildet eine sehr gute Schutzfunktion gegen die unbeliebten Besucher. Einfach vor jedem Spaziergang etwas Kokosöl in den Handflächen verteilen und damit über das Fell streichen. Hierbei vor allem die unteren Regionen (Bauch, Achseln) und den Kopf berücksichtigen. Zu beachten wäre, dass man ein gutes Kokosöl benutzt, also ein natives, nicht raffiniertes Bio-Kokosöl.

Mittlerweile gibt es auch Fertigpräparate die gegen Zecken helfen können, jedoch keine Giftstoffe enthalten. Eine gute Alternative für alle, die das fettige Kokosöl in der Anwendung nicht so praktisch finden, ist das Floh & Zeckenstopp Spray von PHA.

Auch einige ätherische Öle haben eine zeckenwidrige Wirkung. So kann man z.B. ätherisches Öl von Lavendel, Zitronella, Nelken oder auch Eukalyptus einsetzen. Man kann sich leicht eine Sprühmischung aus mehreren ätherischen Ölen verdünnt mit Wasser herstellen und den Hund vor jedem Spaziergang einsprühen.

2. Innerlich:

Viele Hundehalter nutzen Schwarzkümmelöl zur Zeckenabwehr, welches dem Hund dann in kleiner Menge ins Futter gegeben wird. Schwarzkümmelöl als Zeckenmittel ist allerdings unter  Naturheilkundlern nicht unumstrittten, vor allem da bei längerer Gabe oder höherer Dosierung eine toxische Wirkung auf die Leber erfolgen kann.
KnoblauchzehenWiederum ist die häufige Warnung vor Knoblauch als Zeckenabwehr aus naturheilkundlicher Sicht eher falsch. Auch hier kommt es auf die Dosierung an, diese müsste jedoch extrem hoch sein, um eine toxische Wirkung auszulösen. Dosierung: ½ frisch gepresste Knoblauchzehe für kleine Hunde, 1 frisch gepresste Knoblauchzehe für große Hunde 3-mal wöchentlich unter das Futter mischen. Eine Knoblauchzehe wiegt ca. 2-3g. Toxisch wäre mehr als die 100-fache Menge.

Eine wichtige und sehr wirkungsvolle prophylaktische Maßnahme zur Zeckenabwehr ist eine Entgiftungskur. Diese sollte man allerdings nicht während sondern vor der Zeckenzeit durchführen, sonst kann sie natürlich zum Bumerang werden. Durch die Entgiftung wird die Ausscheidung der Schadstoffe im Hundeorganismus angeregt, was zur Folge hat, dass der Hund nicht mehr so attraktiv für die Zecke riecht. Wie eine Entgiftung funktioniert, habe ich HIER beschrieben.

Auch kurmässig durchgeführte Kräuterkuren zur Unterstützung der Leberfunktionen können den Hundeorganismus sauber halten und ihn so unattraktiv für Zecken machen.

Noch ein paar Fakten …

Zum Schluss noch ein paar Fakten zur gefürchteten Erkrankung Borreliose, die durch die in Deutschland häufigste Zeckenart, den “Gemeinen Holzbock”, übertragen wird:

Die meisten Hunde sind Borreliose gegenüber nicht empfänglich, dabei handelt es sich vermutlich um eine genetische Resistenz, wie auch Wildtiere sie haben. Weniger als 5% der Hunde, die Borreliose-Antikörper tragen, also von einer Zecke gebissen wurden, erkranken tatsächlich. Nur etwa 25% der Zecken in Deutschland tragen diese Borrelien (Bakterien) überhaupt in sich, jedoch nicht alle Erreger können überhaupt eine Erkrankung auslösen. Selbst wenn es zu einer Infektion kommt, besteht noch die Möglichkeit, dass das Immunsystem mit dem Erreger fertig wird. Was wiederum wieder verdeutlicht, weshalb es so wichtig ist, dieses nicht durch schädigende Maßnahmen zur Zeckenabwehr zu schwächen.

Wer noch wissen möchte, was in den herkömmlichen Zeckenmitteln so drin ist, kann in den “alltätglichen Vergiftungen” weiterlesen …

Und so kommt das Kokosöl am besten auf den Hund:


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Über Anke (147 Artikel)
Hallo, ich bin Anke, Ernährungsberaterin für Hunde, Naturheilkundlerin und schreibe hier über die Ernährung, aber auch weitere spannende Themen rund um Hunde. Auf www.deinfuttercheck.de biete ich individuelle Ernährungsberatung für Hunde an.

44 Kommentare zu Die perfekte Zeckenabwehr

  1. Danke für die tollen Tipps zu Zecken. Im Moment ist ja Ruhe damit, nur hin und wieder sitzt noch eine im Fell unserer Ayla. Aber im Frühjahr gehts wieder los, dann streunt sie durch den Garten, die Hecken und spätestens bei den täglichen spaziergängen holt sie sich immer etliche. Ich finde sie eklig, aber mit Deinen Tipps will ich es mal versuchen, dafür Danke!

    lg Julia

    • Hallo liebe Julia,

      es freut mich, dass dir meine Tipps gefallen haben und du so probieren möchtest, die Plagegeister von deinem Hund fern zu halten. Ich habe den Text gerade nochmal ein bisschen aktualisiert (man lernt ja immer noch dazu). Den Teil mit dem Fleisch habe ich raugenommen, ich denke dieser trifft auf Hunde nicht wirklich zu. Heißt, falls du deinen Hund barfst, kann der Großteil (ca. 80 %) ruhig aus Fleisch bestehen.

      Bei uns ist es mittlerweile sogar so, dass wir aufgrund der sehr guten Ernährung (alle Zutaten in Bio-Qualität) völlig auf weitere Abwehrmaßnahmen verzichten können. Ich benutze schon seit längerer Zeit ( über 6 Monate) nicht mal mehr Kokosöl, meine Hunde haben keine Zecken.

      Wünsche dir viel Erfolg bei der natürlichen Bekämpfung der Plagegeister …

      Herzliche Grüße
      Anke

  2. Danke für die guten Hinweise. Meine Floke hat zwar ganz wenig Zecken aber gut zu wissen wie man vorbeugen kann.

    • Hallo liebe Jana,

      super, dass dir meine Hinweise gefallen … Vielleicht werdet ihr ja bald ganz zeckenfrei sein …

      Bei uns hat die entscheidende Wende die Umstellung auf Fleisch aus artgerechter Haltung, das weniger bis gar nicht belastet ist mit Chemie, Medikamenten, Hormonen und Co, gebracht.

      Viel Erfolg bei der weiteren Zeckenabwehr
      Liebe Grüße
      Anke

  3. Hi Anke,
    meine Mutter hat auch immer auf kleine Mengen Knoblauch im Futter geschworen, gegen alle möglichen Parasiten. Was sagst Du dazu?

    Viele Grüße
    Mieke

    • Hallo liebe Mieke,

      ja Knoblauch kennt mittlerweile auf jeden Fall jeder, der barft, bzw. sich mit natürlichen Alternativen mal auseinander gesetzt hat. Ein weiteres Mittel, das in vieler Munde ist, ist das Schwarzkümmelöl.Ich persönlich habe mit beidem bisher keine Erfahrung gemacht, glaube aber, dass sie durchaus wirkungsvoll sind. Jedes für sich hat aber auch Nachteile: Knoblauch ist umstritten, da es in großen Mengen giftig sein kann für Hunde. Schwarzkümmelöl ist extrem teuer.

      Mein Fokus liegt definitiv bei der Prophylaxe durch Ernährung etc. und ich kann auch definitiv sagen, dass das funktioniert. Meine eigenen Hunde haben schon seit Jahren nichts anderes bekommen, als Kokosöl und im letzten Jahr nicht mal mehr das. Zecken haben wir seit langer Zeit nur sehr wenige. Und das, obwohl um uns rum immer alle, die nicht so ernähren oder auch herkömmliche Mittel nutzen, klagen über die vielen Zecken. Dieses Jahr werde ich aber wieder Kokosöl benutzen, weil es auch gegen Flöhe abwehrend wirken kann.

      Falls dir Kokosöl nicht reicht, ihr also trotzdem Zecken habt, könnte ich mir vorstellen, dass es eine gute Idee wäre eins von beidem mal auszuprobieren. Komischerweise schreit ja keiner, wie giftig die Spotons etc. sind, aber bei Knoblauch da geht es dann los :-D In der Naturheilkunde ist es ja oft so, die Dosis macht das Gift …

      Berichte mir bitte, wenn du was ausprobierst, bin interessiert an solchen Erfahrungsberichten :-D

      Liebe Grüße
      Anke

      • Hallo, ich benutze schon seit Jahren Schwarzkümmelöl. Ich brauch für meinen 45 kg Hund pro Tag 8 Tropfen. Frau kommt also lange mit einer Flasche aus. Gutes Kokosöl hat auch seinen Preis.;-)

        LG aus dem Deister

        • Hallo liebe Maren,

          ja, da hast du auf jeden Fall recht, das ist auch nicht ganz billig :-D

          Ich habe mit Schwarzkümmelöl, wie schon gesagt, gar keine Erfahrung. Man findet auch nicht wirklich viel darüber raus, wenn man sucht. Also, ernstzunehmende Quellen meine ich. Kürzlich habe ich gehört, man müsse bzgl. der Leberwerte aufpassen, da es (wie Knoblauch) toxisch wirken kann. Aber 8 Tropfen pro Tag ist wohl wirklich eine sehr geringe Menge. Da du es schon seit Jahren benutzt, nehme ich an, du kommst damit gut klar. Interessant wäre jetzt natürlich noch zu wissen, wie du deinen Hund ansonsten versorgst. Wenn du z.B. sehr gut ernährst etc. kann es durchaus sein, dass der gleiche Effekt auch ohne das Öl da wäre. Bei mir ist das z.B. so, hatte ich ja weiter oben schon geschrieben. Vielleicht kannst du dazu noch ein bisschen was berichten, interessiert mich und andere Leser bestimmt auch :-D

          Dankeschön für deinen Kommentar und liebe Grüße
          Anke

  4. Huhu Anke. Lucy & Leo
    Vielen Dank, das ihr diesen Artikel schon mal vorab wieder in Erinnerung gerufen habt

    Da kann ich dann ja irgendwie doch beruhigt sein, da Rocco immer wieder Kokosöl bekommt, oder Kokosflocken ins Futter
    Denke es hilft auch so, da er letztes Jahr fast keine “festgebissenen” Plagegeister hatte

    Schwarzkümmelöl werde ich auch versuchen, ist bestimmt immer noch günstiger und leichter zu ertragen als Borreliose
    Mein erster Hund, bei dem ich so gut wie alles falsch gemacht habe, hatte 2 mal Borreliose und es ist absolut nicht lustig zu sehen, wie es Hunden damit ergeht und die Kosten der Behandlungen sind auch nicht ohne (dazu kam auch noch, das Paco, mein erster Hund, vermutlich durch die erste Borreliose auch noch Herzklappenverdickung bekam und wir regelmässig zum Herzultraschall mussten)
    dann schon lieber Schwarzkümmelöl

    Liebe Grüße und Danke
    Angela & Rocco

    • Na, da hast du ja schon einiges erlebt …. Eigentlich ist das ja eher selten, dass Hunde an Borreliose erkranken. Da ist wohl einiges schief gelaufen, im Organismus von Paco. Früher hat sich keiner Gedanken gemacht. Ich hab als Kind sorglos in den Wiesen und Wäldern rumgeturnt, nie hat einer da an Zecken gedacht. Bei meinen Kindern hab ich das auch so gehandhabt. Ich hab zwei Jungs, die waren natürlich auch viel im Wald unterwegs, da hab ich mir eigentlich nie Sorgen gemacht wegen Zecken.

      Aber wenn du mit Kokosöl gut klar gekommen bist und Rocco damit kaum Zecken hatte, ist ja eh alles im grünen :-D

  5. Ein informativer Kommentar!!! Ich habe auf meinem Blog auch einen Beitrag zu den Plagegeistern, da Baloo in seinem ersten Lebensjahr sehr viel damit zu kämpfen hatte. Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr besser ist, da sein Immunsystem jetzt viel stabiler ist.

    Was ich in deinem Beitrag vermisst habe, sind Bernsteinketten. Ich schwöre darauf. Wir mussten Baloo die Kette für ca. 14 Tage abmachen, da sie ihm zu eng geworden war und sofort nach 2 Tagen hatte er wieder Zecken. Kette wieder um und zwei Tage später war kein ungebetener Gast mehr da!

    Wenn du meinen Beitrag lesen magst, schau hier: http://doodletimes.de/doodlegesundheit/baloo-der-zeckenhund/

    Liebe Grüße

    Kajta & Baloo

    • Hallo liebe Katja,

      die Bersteine fehlen deshalb, weil ich damit weder Erfahrung habe, noch allzu viel darüber weiß, da ich mich noch nie eingehend damit beschäftigt habe. In solchen Fällen bin ich dann eher zurückhaltend …

      Hab deinen Beitrag gelesen und stelle fest, er untermauert meine Erkenntnisse :-D

      Ich persönlich habe auf jeden Fall eine immense Besserung festgestellt, als wir auf Fleisch umgestiegen sind, das aus artgerechter Haltung kommt, da extrem weniger belastet. Anders herum hat eine Entgiftungsaktion dazu geführt, dass die Hunde verstärkt Zecken hatten, weshalb ich eine solche nur noch außerhalb der Zeckenzeit durchführe …

      Wünsche euch einen schönen und zeckenfreien Sonntag :-D
      Liebe Grüße
      Anke

  6. Hallo Anke,

    zum Thema Zeckenschutz hab ich mit Shiva einen Zeckenmagneten gehabt. Sie hatte nach manchen Spaziergängen über 20 Zecken auf ihrem mageren Körper. Das wurde dann besser, nachdem ich ein Bernsteinkettchen angeschafft hatte, aber vielleicht lag es auch an der geänderten Streckenführung. Sie hatte aber immer noch viele Zecken (5-10 waren keine Seltenheit). Auch teilweise noch Anfang letzten Jahres. Mittlerweile ist es besser geworden. Mitte letzten Jahres hab ich dann angefangen Kokosöl und Schwarzkümmelöl zu verwenden.
    Shiva bekommt in der Zeckensaison öfter mal Kokosflocken ins Futter gemischt (liebt sie) und jeden 2-3 Tag Schwarzkümmelöl (da aber nur 5 Tropfen). Zusätzlich verwandel ich sie mit einer Portion Kokosöl übers Fell in ein kleines Kokosmakrönchen. Seit ich das so handhabe, hatte sie nur noch vereinzelte Zecken, die sich problemlos absammeln ließen. Bin mal gespannt, ob sie dieses Jahr ganz verschont bleibt. Den ganzen Winter durch gab es immer alle 3 Tage Schwarzkümmelöl ins Futter und jetzt hab ich wieder mit Kokosflocken angefangen.

    Viele Grüße
    Sandra mit Shiva “Kokosmakrönchen” Wuschelmädchen

    • Hallo liebe Sandra,

      ich finde, das hört sich prima an :-D

      Und einen kleinen Tipp hab ich noch für dich: Ich weiß ja, dass du barfst :-D … Meine Empfehlung wäre noch (falls nicht schon getan) die Fleischquelle zu prüfen. Fleisch aus Massentierhaltung ist wesentlich mehr belastet und sorgt deshalb beim Hund für mehr von den ungünstigen “Ausdünstungen”. Wenn du Fleisch aus artgerechter Haltung füttern würdest, könnte das noch mal einen Quantensprung in der Zeckenprophylaxe bedeuten …

      Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg

      Anke und Lucy

      • Hallo Anke,

        bei der Fleischquelle bin ich grade dran. Aber Shiva verträgt so gut wie kein Rind und meidet Geflügel. Von dem her gibt es meistens Wild, Pferd, Lamm (da weint mein Herz – ein Tierbaby muss sterben), Ziege und Karnickel. Da bin ich schon mal bei den klassischen Massentierhaltungen raus. Aber ich werde weiter suchen, was sie gut verträgt und ich mit meinem Gewissen am Besten vereinbaren kann.

        Liebe Grüße
        Sandra & Shiva Wuschelmädchen

      • Hallo liebe Anke,

        wo bestellst Du denn Fleisch aus artgerechter Haltung?

        Liebe Grüße
        Olga

  7. Hmmm Kokos rieche ich eigentlich gerne – bin gespannt, was der AntonHund dazu sagen würde… aber ist das nicht schmierig auf dem Fell, selbst wenn man das gut einmassiert? Wie oft müsste man das machen und wird dann nicht mal ‘ne Dusche fällig? Das hasst der Hund wie die Pest, dann wäre das definitiv keine Lösung für uns, er lässt sich höchstens mal feucht, bitte nicht nass!, abreiben und Dusche gibt’s nur im Notfall :) Wir haben eine EM-Perlenkette gekauft im Partnerlook, die EM-Perlen sollen auch gegen Zecken sein. Ich weiß nur noch nicht, ob Anton sie mag, sie wurde mit Gummiband geliefert, das hatte er sofort hinüber. Aber ich habe alle Perlen wiedergefunden und sie eben auf Angelschnur gezogen – schauen wir mal. Mein Armband ist noch zu groß, muss ich auch noch ändern…

    • Also ich nehme eine kleine Menge, verteile sie in meinen Händen und knuddle dann meinen Hund. Sobald Shiva von Kopf bis Pfote durchgeknuddelt und gestrubbelt ist, hat sie an den wichtigsten Stellen das Kokosöl im Fell. Ich finde nicht, dass es schmierig wird, aber mir ist aufgefallen, dass sie letzten Sommer immer einen netten Iro zur Schau getragen hat, sobald sie im Wasser war und sich geschüttelt hat. Offenbar hatte ich da im Kragen zu viel erwischt oder war da immer zu großzügig mit der Massage. Gestört hat es Shiva nie.
      Ich hab das so alle 1-2 Wochen in die Haut einmassiert. Da haben wir uns richtig Zeit genommen dafür.

      • Supi – ich werde das auf alle Fälle ausprobieren – wie gesagt, Anton geht nie-nicht ins Wasser! Hilft das bei uns eigentlich auch?

        • Was meinst du denn mit “bei uns”? Meinst du da oben im Norden? Wieso denn nicht? Die Sandra hat das schön erklärt, mit dem knuddeln :-D … Ich mache das in Hochzeiten sogar vor jedem Gassi. Und schmierig kann es schon mal werden, wenn man zu viel erwischt, macht aber nix, geht von alleine wieder weg. ich reib mir immer einen Kleks zwischen den Händen und dann streichel ich den Hund damit. Geht ganz leicht und riecht sehr lecker (was die Hunde übrigens auch finden, die beschlecken sich dann nämlich immer gegenseitig) … Auf jeden Fall sieht eure Perlenkette sehr hübsch aus :-D

  8. Liebe Anke,

    wir versuchen hier von innen mit gutem Futter und Schwarzkümmelöl und Kokosraspel und von außen mit Kokosöl den Zecken Herr zu werden. Bisher funktioniert es.
    Letztens war ich mit meiner Kleinen und einer Freundin und ihrem Hund im Wald. Danach lagen die beiden Hunde auf dem Küchenboden und ich sehe von weitem wie eine Zecke auf meine Kleine zukrabbelt. Plötzlich dreht das Vieh um und krabbelt lieber auf den anderen Hund zu wo sie auch zubeißen wollte. Wir haben sie aber vorher erwischt und getötet. Das kann jetzt natürlich Zufall gewesen sein, aber für mich sah es so aus als würde meine Kleine der Zecke wohl zu arg stinken ;).
    Hoffe das bleibt so. Die Zeckenzeit hat ja gerade erst begonnen.

    Liebe Grüße
    Miriam

    • Hallo liebe Miriam,

      finde ich toll, du gehst weiter deinen Weg! Es kommt natürlich auch sehr auf den Organsimus an. Auf jeden Fall würde mich interessieren, wie deine Erfahrung mit dem Schwarzkümmelöl ist, daher würde ich mich sehr freuen, wenn du mal berichtest, zwischendurch :-D

      Drück euch weiterhin die Daumen, dass die Zecken euch fern bleiben …

      Liebe Grüße
      Anke

  9. Hallo liebe Anke,

    ich habe mal ne Frage: Du hast das Spray von PHA getestet, jetzt habe ich gesehen, daß es da auch ein Spot-on und Halsbänder gibt, hast Du diese bewußt nicht ausprobiert?

    Liebe Grüße

    Anke

    • Hallo liebe Anke,

      ja, richtig. Natürlich teste ich an meinen Hunden nur Sachen, die ich auch von den Inhaltsstoffen gut finde. Bei PHA ist auf den Internetseiten auch nicht bei allen Produkten genau aufgeführt, welche Inhaltsstoffe sich im Produkt befinden. Außerdem komme ich mit Kokos ansich ja sehr gut zurecht und weiß, dass es absolut unbedenklich, bzw. sogar gesund ist.

      Deshalb würde ich auch allen empfehlen, immer genau zu schauen, um welche Inhaltsstoffe es sich handelt. Bei PHA kann man das am besten direkt in der Apotheke auf der Verpackung. Oder man fragt direkt bei PHA die Inhaltsstoffen an. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, das Sie sehr kundenfreundlich und entgegenkommend sind.

      Hoffe, die Info hilft dir weiter …

      Liebe Grüße
      Anke :-D

  10. Hi,

    ich finde es super, dass Du diesen Blog ins Leben gerufen hast.

    Ich habe vor kurzen auch ein ganz tolles chemiefreie Floh- und Zeckenabwehr gefunden und auch schon ausprobiert.

    Ich habe im Foren darüber gelesen und wollte mir das auch bestellen, aber leider habe ich erst nach ca. 30 Minuten herrausgefunden, wie ich es bekommen kann. Ich würd Euch gerne die Sucherrei gespranen. Auf http://hundkatzeschmaus.com/de/reico-wellnis-und-pflege/reico-flohmittelchen.html könnt Ihr es per Mail bestellen.

    Ich hoffe ich konnte mit meinem Kommentar was positives auslösen :)

    • Hallo Doris,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Bei dem vorgeschlagenen Mittel bin ich mir allerdings nicht so sicher. Es handelt sich ja angeblich um ein homöopathisches Mittel. Mir ist aber nicht bekannt, wie ein homöopathisches Mittel vorbeugend gegen Parasitenbefall wirken soll. Außerdem ist auch nicht die Potenzierung angegeben. Eigentlich glaube ich sogar, dass es sich gar nicht um ein homöopathisches Mittel handelt, sondern eher um ätherische Öle. Als Vertreiber sollte man aber schon wissen, was genau man da verkauft ;-)

      Liebe Grüße
      Anke

  11. Hallo :)
    Ich hab an meinen zwergen erst das Kokosöl ausprobiert, weil ich ihnen nicht mehr die ganze Chemie in den Nacken schmieren wollte, aber das hat nur sehr wenig geholfen. Was ich jetzt mache, ist ab und an Kokosöl is Essen mischen, plus 1 TL Knoblauchgranulat am Tag. Ganz sind die Zecken nicht weg, aber es hat sich bereits reduziert. Ich fand deinen Artikel total interessant, und freu mich, mich weiter durch euren Blog zu lesen.
    Lieben Dank und herzliche Grüße,
    Julia mit Jack & Jessy

    • Hallo liebe Julia,

      freut mich, dass dir der Artikel gefällt und du (hoffentlich) noch ein paar für dich relevante Infos bekommen hast.

      Natürlich würde ich mich auch sehr freuen, wenn du uns hier öfter besuchen kommst :-D

      Liebe Grüße (auch an Jack und Jessy)
      Anke

  12. Hallo Anke,
    wir haben zwei Hunde – Rowdy und Lagoa – und haben mit Zecken so gut wie gar keine Probleme. Wir füttern sehr hochwertiges Futter mit 70 % Frischfleisch und ohne Getreide. Ab und zu knabbern wir – Hundis und ich – vor dem Fernseher Kokosnuss. Das schmeckt und allen dreien sehr gut.
    Liebe Grüße
    Christa

    • Hallo liebe Christa,

      echt? Ihr snackt Kokosnuss? Find ich gut :-D

      Auf jeden Fall scheinen deine Hunde dem hallerschen Organ der Zecken nicht so zuzusagen. Dann machst du wohl etwas richtig.

      Liebe Grüße
      Anke

  13. Hallo Anke,

    toller Bericht! Wir haben ihn über Facebook entdeckt und freuen uns über jeden Bericht im Internet, der sich mit natürlichen Mitteln gegen Zecken beschäftig. Auch wenn unsere Bernsteinketten nich darin vorkommen.

    Wenn du mehr über Bernsteinketten als Anti-Zeckenmittel erfahren möchtest, können wir dir gerne weiterhelfen!

    Weiter so!

    Liebe Grüße
    Natura Animale

    • Hallo Natura Animale,

      vielen Dank für das positive Feedback. Wie ich in anderen Kommentaren schon erwähnt habe, fehlen die Bernsteinketten, weil ich damit weder selber Erfahrung habe, noch mich bisher mit dem Thema richtig auseinander gesetzt habe. Ich würde mir aber gerne eine Meinung bilden, indem ich selber praktische Erfahrung sammle und die Ketten mal ausprobiere …

      Liebe Grüße
      Anke

  14. Wir haben im letzten Jahr mit Schwarzkümmelöl begonnen. Erst war ich sehr enttäuscht, denn in den ersten drei Monaten hatte Socke noch drei Zecken. Da das Öl ja auch so ganz gut ist, blieb ich dran und nach drei Monaten war Schluss mit den Zecken. Socke hatte nicht eine einnzige Zecke. Wir bleiben dran und sind sehr zufrieden, Das kokosöl haben wir auch versucht und es Socke in die Ohren und auf die Pfoten geschmiert. Dies reichte bei unserem Fellmonster leider nicht.

    Abschließen möchte ich noch sagen, dass wir aber nicht in einer Zeckenhochburg leben.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    • Hallo liebe Sabine,

      bei dem Satz “ich war enttäuscht … ” musste ich doch schmunzeln, denn drei Zecken in drei Monaten, das ist ja quasi nichts :-D

      Auf jeden Fall schön, dass das mit der Zeckenprophylachse bei euch gut klappt, das freut mich zu lesen. Zumal ihr es aufgrund von Socke´s Erkrankung ja nicht gerade einfach habt. Als Tipp noch von mir, vor allem wegen der Erkrankung halte die Dosierung im Auge, damit Socke´s Organismus nicht belastet wird. Aber ich denke, das tust du sowieso und sicher werdet ihr eh regelmässige Kontrollen ihrer Werte durchführen …

      Liebe Grüße
      Anke

  15. Vielen Dank für den Artikel!
    Bin darauf gestoßen weil ich gerade mal wieder nach eventuellen Risiken des Schwarzkümmelöls gesucht habe! Meine Hündin bekommt hochwertiges Futter, hatte somit sehr selten zecken. Ich wollte sie aber gerne noch mehr unterstützen gegen die Biseter. Da sie aber fast täglich im Kanal schwimmen geht, kam Kokosöl zur äußeren Anwendung nicht in Frage! Seit ca. zwei Monaten bekommt sie nun täglich Schwarzkümmelöl ins Futter. Seit dem frisst sie etwas langsamer, gewöhnt sich aber langsam an den Geschmack ;-) Als ich die Dosierung über 8 Tropen/Tag angehoben hatte (nach Ermessen, ohne abzählen, einen guten Teelöffel voll/Tag), bekam sie Durchfall! Habe sie nun wieder reduziert und auf exakt 8 Tropfen eingestellt. Funktioniert prima! Stuhlgang wieder normal und bis jetzt keine Zecken!

  16. Hallo, ich habe zwar kein Hund aber eine Katze und die bringt mir auch Zecken mit nach Hause. Ganz besonders interessant fand ich die Informatione über das Kokosöl. Ich habe auch von Decansäure gehört, ist wohl im Kokosöl enthalten und es gibt die Firma Canina, die bieten dass unter dem Namen Petvital Verminex an. Das werde ich dieses Jahr bei meiner Katze mal ausprobieren. Mit ätherischen Ölen habe ich immer wieder ganz schlechte Informationen gelesen, dass Katzen z.B. Teebaumöl, Schwarzkümmel, Lavendelöl nicht verstoffwechseln können weil ihnen ein Enzym in der Leber fehlt.
    Witzigerweise habe ich drei Tierärzte dazu befragt, denen dies so nicht bekannt war und von der Einstellung her sogar fast egal war.
    Diese verweisen immer nur auf die Insektizidhämmer, die ihnen die Pharmavertreter “empfehlen” und sind sauer, dass der Katzen-, sowie Hundebesitzer verantwortungsvoller handeln mittlerweile. Das bedeutet dann auch weniger Einnahmen.
    Mich würde interessieren ob jemand mit dem Verminex (auch am Hund) jemand hier Erfolg gehabt hat.

    • Hallo Anneliese,
      nein, Tierärzte haben in der Regel hierzu keine oder kaum Informationen, da es sich dabei ja eher um naturheilkundliche Mittel handelt. Was Katzen betrifft, bin ich da natürlich nicht so im Thema. Allerdings ist auch mir bekannt, dass z.B. Teebaumöl für Katzen giftig ist. Im Verminex ist aber Neemöl (Margosa Extrakt)enthalten und ich bin mir nicht sicher, ob das für Katzen geeignet ist, schau mal: http://www.esccap.de/aktuelles/news/neuigkeiten/vergiftungen_durch_neembaumoel/. In dem Mittel ist außerdem Dodecansäure enthalten, auch Laurinsäure genannt, welche Zecken abwehrt. Die Decansäure, welche du erwähnt hast, ist auch bekannt unter dem Namen Caprinsäure, welche ebenfalls im Kokosfett enthalten ist. Erfahrung habe ich mit dem Mittel keine, ich bevorzuge auch die einfache Variante, also das Kokosöl. Im Urlaub habe ich mir mal eine Mischung aus Neemöl und Koksöl selber hergestellt, um die Hunde auch gegen Mücken zu schützen. Ich würde auch immer dazu raten, vor allem für eine gesunde Lebensweise zu sorgen (wenig Chemie, gesunde Ernährung), das ist die allerbeste Parasitenabwehr :-D
      Liebe Grüße
      Anke

  17. Hallo, ich bin der Purzel, ein 4,1/4 jähriger Rauhaardackel.
    Ich bin ein Rauhi der Standartklasse mit 9,0 kg Gewicht.
    Meine 2-Beiner geben mir seid Feb.2015 jeden Morgen 3 Tropfen sehr gutes kaltgepresstes Schwarzkümmelöl aus der Apotheke über mein Futter.Seid dem habe ich nie mehr Flöhe oder Zecken gehabt.Die Tierärztin hatte nichts dagegen.nichts dagegen.
    Mit bio Kokosöl haben mich meine 2- Beiner auch schon eingerieben, war aber nichts. Fell verschmiert und ich roch wie eine wandelnde Kokosnuss.
    Das sind meine Erfahrungen.
    Besucht mich mal…https://www.facebook.com/pages/Purzel-vom-Hinseler-Hof/1580876982148175

  18. Kokosöl ist der beste Zeckenschutz, den ich je kennen gelernt habe. Es ist natürlich, hat keine Nebenwirkungen, pflegt das Fell von meinem Hund und er mag es auch noch. Seitdem wir das Kokosöl nutzen hat mein Hund keine Zecken mehr. Früher hat er sie nur im Wald abgelesen. Kokosöl kann ich nur empfehlen.

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