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Gesundheitsprävention beim Hund – Teil 1 Ernährung

Gesundheitsprävention ist eigentlich eher ein Schlagwort aus der Gesundheitsvorsorge bei Menschen. Das Wort Prävention kommt von dem lateinischen Wort praevenire und bedeutet zuvorkommen. Man kann auch vorbeugen dazu sagen und meint damit, die Lebensweise so zu gestalten, dass sie Erkrankungen vorbeugt.

Gesunder Hund

Auch beim Hund lässt sich eine Menge dafür tun, diverse Erkrankungen zu vermeiden, selbst wenn es sich um sogenannte genetisch prädisponierte Erkrankungen handelt. Durch eine entsprechende Lebensweise lassen sich solche Erkrankungen, für die eine erbliche Vorbelastung besteht, häufig vermeiden oder zumindest in ihrem Verlauf mildern.

Grundstock legen im Welpenalter

Damit der Hund bis ins hohe Alter fit und gesund bleibt, muss schon beim Welpen vorgebeugt werden. So haben z.B. Erkrankungen des Bewegungsapparats ihre Ursache häufig in der falschen Ernährung schon im Welpenalter.

Durch eine frühe Überversorgung mit Energie kann es zu Mikroverletzungen in den Wachstumszonen oder auch im Bereich des Gelenkknorpels kommen. Auch der Hormonhaushalt wird beeinträchtigt, was dazu führen kann, dass das Wachstum beschleunigt wird. Während die Endgröße zwar feststeht, kann die Wachstumsgeschwindigkeit variieren. Durch diese diversen Prozesse wird die Anfälligkeit des Bewegungsapparats für mechanische Einwirkungen verstärkt. Der vermutlich größte Risikofaktor für orthopädische Entwicklungsstörungen bei Hunden ist die Wachstumsbeschleunigung durch Überfütterung.

Aber – was für den Welpen gilt, gilt für den ausgewachsenen Hund allemal. Und nicht nur die Ernährung spielt eine große Rolle, es kommen weitere wichtige Faktoren zum Tragen. Der Gesundheitsfahrplan für den Hund stützt sich im Grunde genommen auf 4 Säulen:

4 Säulen im Gesundheitsfahrplan

Berücksichtigt man alle 4 Bereiche hat man zumindest große Chancen, dem Hund ein langes und gesundes Hundeleben zu ermöglichen. Eine Garantie gibt es natürlich nicht, denn nicht alles lässt sich beeinflussen und manches lässt sich einfach nicht vermeiden, egal wie sehr man sich bemüht.

Ernährung

Kaum ein Thema rund um Hunde wird so heiß diskutiert, wie die Ernährung. Dabei ist das im Grunde genommen eine ganz einfache Angelegenheit.

Der Hund ist ein großer Wirtschaftsfaktor geworden und das spiegelt sich auch im Hundefutter wider. Der Markt ist überschwemmt von verschiedensten Futtersorten und es kommen quasi täglich neue hinzu. Um konkurrenzfähig zu bleiben, kommen die Hersteller immer wieder auf neue und tolle Ideen, weshalb gerade IHR Futter das Beste für die Fellnasen sein soll. Was dabei allerdings größtenteils auf der Strecke bleibt, ist das Wohl des Hundes.

Im Grunde genommen sieht die Ernährung von Hunden nicht viel anders aus als die von Menschen. Nicht unbedingt, was die Komponenten betrifft, aber doch, was das Gesamtbild betrifft. Es muss einfach dafür gesorgt werden, dass die Komponenten, Zusammensetzung und die Nährstofflieferung dem tierartlichen Bedarf entsprechen. Genug von dem, was benötigt wird und so wenig wie möglich von dem, was Schaden anrichten kann. Das ist alles.

Die meisten Fertigfutter entsprechen diesem Grundsatz nicht. Sie liefern zwar häufig alle Nährstoffe, die der Hund benötigt, sind aber überladen mit Komponenten, die Schaden anrichten können. Damit der dumme Hundehalter das nicht merkt, wird auf eine komplette Auflistung der Komponenten häufig schlicht verzichtet.

Regel Nr. 1: WENN Fertigfutter, dann nur mit Volldeklaration. Das bedeutet, dass alles aufgeführt ist, was drin ist im Futter. Außerdem kann man zumindest an Prozentzahlen erkennen, wie viel wovon enthalten ist.

Schenkt man der Stiftung Warentest Glauben, sind die besten Fertigfuttersorten solche, die vollgestopft sind mit synthetischen Nährstofffen. Wenn man genau darüber nachdenkt, kommt man allerdings zwangsläufig zu dem Schluss, dass das so nicht richtig sein kann. Wäre das tatsächlich so, könnten wir Menschen ebenfalls einfach dazu übergehen, uns von Fertigmenüs in Verbindung mit Vitaminpillen zu ernähren. Kein Mensch bräuchte dann noch z. B. frisches Obst und Gemüse. Es kann unmöglich einleuchten, dass für einen Hund etwas gesund sein soll, was für Menschen als schädlich betrachtet wird.

Regel Nr. 2: Je mehr ein Futter verarbeitet wurde und je mehr synthetische Komponenten es enthält, desto ungesünder ist es!

Nicht jeder Mensch, der sich ungesund ernährt, wird gleich krank. Vielleicht zeigt sich auch erst in höherem Alter eine Erkrankung, die mit der Ernährung überhaupt nicht in Verbindung gebracht wird. Manch einer mag auch in seiner Grundkonstitution so stark sein, dass er trotz falscher, schlechter Ernährung niemals erkrankt und einfach mit 83 Jahren nicht mehr aufwacht. Ähnlich ist das natürlich auch bei Hunden. Deshalb zählt das immer wieder genannte Argument, es gäbe auch viele Hunde, die mit billigem Trockenfutter alt geworden wären, nicht.

Was brauchen Hunde?

Was die Nährstoffe anbelangt, benötigen Hunde Proteine, Fette, Kohlenhydrate (nicht zwingend), Vitamine und Mineralstoffe. Um diese zur Verfügung zu stellen, kann ein Hund mit folgenden Komponenten ernährt werden:

  • Fleisch und Fisch
  • Fett und Öle
  • Getreide und Kohlenhydrate in Form von Kartoffeln, Reis und Co.
  • Obst und Gemüse
  • Milchprodukte und Eier

Fleisch hat dabei natürlich eine herausragende Rolle, es bildet den Hauptlieferanten für Proteine, bzw. Aminosäuren. Aminosäuren sind die Bausteine für Proteine und zumindest ein Teil davon ist für den Hund essentiell, was bedeutet, er ist auf die Zufuhr von außen angewiesen. Die besten Proteine sind die, welche den körpereigenen am meisten ähneln. Und da der Hund keine Blume ist, dürfte jedem einleuchten, dass er die Proteine, bzw. Aminosäuren tierischen Ursprungs benötigt.

Was machen die Proteine?

Proteine haben wichtige Funktionen: Sie sind Energielieferant und der einzige Nährstoff, der Baustoffe liefert. Baustoffe werden benötigt für Wachstum und Produktion. Proteine werden aus den Aminosäuren gebaut. Bekannt sind etwa 20 Aminosäuren, von denen für den Hund 10 essentiell sind. Je mehr das Nahrungsprotein in seiner Aminosäuren-Zusammensetzung den körpereigenen Proteinen entspricht, desto verwertbarer wird es. Normalerweise wird körperfremdes Protein sogar bekämpft.

Proteine unterscheiden sich durch ihren Aminosäuren-Bauplan. Es unterscheidet sich sowohl der Gehalt der einzelnen Aminosäuren, als auch die räumliche Struktur (Form) und die Zusammensetzung.

Alle essentiellen Aminosäuren müssen vorhanden sein. Ein absoluter Mangel an auch nur einer essentiellen Aminosäure führt dazu, dass kein Körperprotein aufgebaut werden kann. Das ist ungefähr so, als würde im Alphabet das A oder das E fehlen, nur noch die wenigsten Wörter könnten gebildet werden. In rohem Fleisch sind alle essentiellen Aminosäuren, die ein Hund braucht, vorhanden. Durch Erhitzung werden die Aminosäuren denaturiert und teilweise (auch je nach Erhitzungsgrad) in ihrer Wertigkeit eingeschränkt.

Die Aminosäuren werden nach Aufnahme entsprechend umgebildet, ein Teil wird dabei sogar ganz abgebaut. Auch Aminosäuren, die nicht dem Bedarf entsprechen (falsches Aminosäurenmuster), werden abgebaut. Beim Abbau entsteht Ammoniak, welches giftig ist und daher schnell über Leber und Niere entsorgt werden muss. Je mehr falsches Protein der Organismus erhält, desto mehr wird also die Leber belastet.

Brauchen Hunde Obst und Gemüse wirklich?

Auch so eine Frage, über die sich die Geister streiten, es gibt darauf auch keine eindeutige Antwort. Was Hunde definitiv benötigen, ist ein gewisser Anteil an Rohfaser und Ballaststoffen. Dies ist unabdingbar, um eine adäquate Verdauung zu unterstützen. Daher kann man z.B. auch mit der gefütterten Menge Obst, Gemüse und Co. Einfluss auf die Kotkonsistenz nehmen. Ein zu hoher Anteil an pflanzlichen Bestandteilen kann zu matschigem Kot führen.

Jetzt könnte man meinen, ein Fertigfutter, aus dem ein schöner und fester Haufen entsteht, kann in seiner Zusammensetzung doch nur gut sein. Ist aber leider falsch gedacht. Auch hier sorgen die Futtermittelhersteller vor, indem sie Komponenten beifügen, welche die Kotkonsistenz entsprechend beeinflussen, trotz eigentlich zu hohem pflanzlichen Anteil.

Hund frisst Möhre

Darüber, ob die Hunde die in pflanzlichen Bestandteilen enthaltenen Nährstoffe überhaupt verwerten können, gibt es ebenfalls keine allgemeingültige Aussage. Selbst wenn die pflanzlichen Bestandteile durch zerkleinern, garen oder auch pürieren “aufgeschlossen” sind, ist fraglich, ob der Hund das Zink im Broccoligemüse wirklich aufnehmen kann. An und für sich wäre das auch kein Problem. Die meisten Nährstoffe nehmen Hunde definitiv über die tierischen Bestandteile auf. Wenn diese denn möglichst frisch und unverarbeitet und in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden.

Also viel Fleisch?

Der tierische Anteil muss auf jeden Fall so hoch gewählt sein, dass er den Proteinbedarf deckt. Das kann man allerdings schon mit einem etwa 50%igen Anteil an der Gesamtration erreichen. Ein Faktor der gegen einen hohen pflanzlichen Anteil spricht, ist die Verwertbarkeit der Nährstoffe. Diese sinkt nämlich, je höher der pflanzliche Anteil ist. Man sagt, die Verdaulichkeit des Futters nimmt ab.

Auf der anderen Seite ist Fleisch ein wertvolles und teures Nahrungsmittel. Schließlich muss für diesen Fleischanteil ein anderes Tier sein Leben lassen, insofern ist ein hoher Preis durchaus gerechtfertigt und man sollte sorgsam mit dieser Nahrungsmittelquelle umgehen. Es ist also durchaus erstrebenswert, den Fleischanteil nur so hoch zu wählen, wie es unbedingt sein muss, um den Hund adäquat zu versorgen.

Brauchen Hunde Nahrungsergänzungen?

Diese Frage kann man mit einem klaren Ja beantworten. Der Umfang hängt aber natürlich von seiner Gesamtsituation ab. Bei der Wahl der Ergänzungen muss man sich Fragen stellen wie z.B.:

  • Wie stark wird der Hund beansprucht? – Sport- und Arbeitshunde sind natürlich anspruchsvoller, eine Hündin die Welpen versorgt ebenfalls
  • Wie ist seine Grundkonstitution? – Gesunde Ernährung von Kindesbeinen an? Erkrankungen vorhanden? …
  • Wie nährstoffreichreich sind die Nahrungskomponenten? – Fleisch aus Massentierhaltung ist z.B. deutlich nährstoffärmer als Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, je mehr verarbeitet, desto nährstoffärmer
  • Wie gesund oder ungesund ist seine gesamte Lebensweise? – Erhält der Hund z.B. viele belastende Medikamente, braucht er deutlich mehr Unterstützung

Einige Nährstoffe sind etwas schwieriger über eine herkömmliche Ernährung zur Verfügung zu stellen und man sollte dies auf keinen Fall dem Zufall überlassen. Dabei ist sowohl die Unter- als auch die Überversorgung zu berücksichtigen, da beides zu gesundheitlichen Schäden führen kann.

Im Prinzip gleicht die Hundeernährung einem Baukasten, der nur richtig zusammengesetzt werden muss:

Regel Nr. 3: Richtige Futterkomponenten, in richtigem Verhältnis und Menge plus sinnvolle Nahrungsergänzungen ergeben eine gesunde Hundenahrung

Übersicht Futternapf

Die Grafik bietet eine Übersicht, wie ein Hundenapf sinnvoll gefüllt werden kann. Dabei muss man nicht nach einem festgelegten Konzept vorgehen, es genügt, wie gesagt, die Komponenten in einem sinnvollen Verhältnis und in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen.

Auch Essensreste aus dem menschlichen Kochtopf lassen sich sehr gut in die Hundeernährung integrieren. So kann der Anteil an Kohlenhydraten z.B. aus übrigen Kartoffeln oder Reis bestehen.

Ein wichtiger Faktor ist, die Hundeernährung abwechslungsreich zu gestalten. Auf diesem Weg kann man dem Hund viele verschiedene Nährstoffe zur Verfügung stellen, welche sich in ihrer natürlichen Zusammensetzung automatisch sinnvoll ergänzen.

Zum Schluss gilt es nur noch diese Futternapf-Füllung sinnvoll zu ergänzen. Besonders wichtig sind:

Mehr Informationen zu den Nahrungsergänzungen gibt es schon bald in meinem Ratgeber “Nahrungsergänzungen für Hunde”. Eine Anleitung zur Erstellung eines Futterplans, inkl. der nötigen Ergänzungen, gibt es HIER.

Im 2. Teil der “Gesundheitsprävention beim Hund” werden wir uns mit der 2. Säule befassen, nämlich einer sinnvollen medizinischen Versorgung des Hundes. Was macht Sinn, was ist überflüssig und was kann sogar Schaden anrichten? …

Hinweis zu den Texten

Alle meine Empfehlungen und Ausführungen wurden sorgfältig recherchiert, sind jedoch ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Im Einzelfall benötigt es immer auch die Betrachtung der individuellen Umstände und es muss entsprechend eine individuelle Vorgehensweise gewählt werden. Im Zweifelsfall sollte Unterstützung und Rat an entsprechender Stelle gesucht werden.

Futterplanbestellen5

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Über Anke (150 Artikel)
Hallo, ich bin Anke, Ernährungsberaterin für Hunde, Naturheilkundlerin und schreibe hier über die Ernährung, aber auch weitere spannende Themen rund um Hunde. Auf www.deinfuttercheck.de biete ich individuelle Ernährungsberatung für Hunde an.

6 Kommentare zu Gesundheitsprävention beim Hund – Teil 1 Ernährung

  1. Hallo,
    ein toller Bericht !!!:)
    Hätte mal eine Frage und zwar über falsche Aminosäurenmuster, wo man diese findet?

    Lieben Gruß
    Kirsten :)

    • Hallo Kirsten,

      ich verstehe die Frage nicht so ganz …

      Der Hund nimmt über die Nahrung Proteine auf. Diese werden nun in ihre Aminosäuren zerlegt, damit der Hundeorganismus mit diesen sein eigenes benötigtes Protein wieder aufbauen kann. Je ähnlicher das aufgenommene Protein dem eigenen ist, desto leichter geht das. Vor allem benötigt der Hund bestimmte Aminosäuren, aus denen er dann andere wiederum selber herstellen kann. Der Hundeorganismus hat also quasi einen bestimmten Bauplan, für den er bestimmte Baustoffe (Aminosäuren)benötigt. Solche Aminosäuren, die er nicht gebrauchen kann (z.B. eventuell Aminosäuren aus pflanzlicher Quelle), muss er abbauen. Diese haben dann ein falsches “Aminosäurenmuster”, welches der Hund nicht gebrauchen kann, um seinen Proteinbedarf zu decken.

      Hoffe, diese Erläuterung (in einfachen Worten erklärt :-D ) hilft dir weiter …

      Liebe Grüße
      Anke

  2. Hallo, vielen Dank für den tollen und verständlichen Artikel! Man findet ja leider fast nur Hardliner im Netz…….
    Nun meine Frage an Dich: welchen prozentualen Anteil Fleisch uä schlägst Du bei einem 3 jährigen Dalmatiner Rüden vor? Blutwerte ok, leicht Grieß im Urin, keine Steine nachweisbar…… Ich habe auf einer Dalmatiner-Seite 30% gelesen?! Aber er ist doch ein Hund!!! Freue mich sehr über eine kurze Rückantwort
    Herzliche Grüße Christiane

    • Hallo Christiane,

      ja, ich gebe mir auf jeden Fall große Mühe, kein Hardliner zu sein :-D

      Zu deiner Frage: in meiner Ernährungsberatung hatte ich schon einige Dalmatiner und habe mich entsprechend mit dem Thema auseinander gesetzt. Leider ist das ein Thema, zu dem es wenig bis gar keine Fachliteratur gibt. Ich erstelle Futterpläne für erwachsene Dalmatiner im Verhältnis:
      •50 % tierische Komponenten (65% Muskelfleisch, 20% Pansen, 15% rohe fleischige Knochen)
      •25% Gemüse, Obst, Kohlenhydrate
      •25% Milchprodukte

      So denke ich ist man auf der sicheren Seite. Ich hab auch einen Gastbeitrag zu dem Thema hier im Blog: http://www.lucieshundefutterblog.de/purinbewusste-ernaehrung-dalmatiner/

      Hoffe, die Infos helfen dir weiter …

      Liebe Grüße
      Anke

  3. Meine liebe Anke,

    Du bist mein Held! Vielen Dank für Deine Antwort und besonders so schnell. Das was Du schreibst, erscheint mir sehr einleuchtend und ich werde mich daran halten……. Vielen Dank dafür. Auch Deinen erwähnten Kommentar werde ich mir noch anschauen……. Es geht ja ganz viel um das Thema Purin……. Nirgends finde ich etwas zum Puringehalt in Knochen. Meiner Einschätzung nach sollte der doch niedriger sein als im Fleisch des betreffenden Tieres?! Was meinst Du? Freue mich, Deine Einschätzung dazu zu hören! Alles Liebe derweil Christiane

    • Dankeschön :-D …. Ja, ich tendiere auch zu dieser Annahme. Gibt dazu allerdings keine Angaben. Das liegt wohl daran, dass die Purintabellen alle für Menschen sind und die essen nunmal keine Knochen :-D

      Liebe Grüße
      Anke

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